Er wählte das dicke Mädchen, das alle abgelehnt hatten – jetzt tötet er jeden, der seine „Trophäe“ auch nur ansieht

Er wählte das dicke Mädchen, das alle abgelehnt hatten – jetzt tötet er jeden, der seine „Trophäe“ auch nur ansieht

Er wählte das dicke Mädchen, das alle abgelehnt hatten – jetzt tötet er jeden, der seine „Trophäe“ auch nur ansieht. 💔🖤🔪

Sie war die Witzfigur jeder grausamen Büropause, das schwere Mädchen, an dem alle vorbeigingen. Bis der skrupelloseste Verbrecherboss der Stadt beschloss, dass sie ihm gehörte. Nun betteln die Männer, die über sie gelacht haben, um ihr Leben. Und das Mädchen, das niemand wollte, wurde zur Trophäe, für die er töten würde.

Claire Jenkins kannte die ungeschriebenen Regeln bei Firmengalas: Bleib an der Wand stehen, halte ein Glas in der Hand, um beschäftigt zu wirken, und ziehe niemals Aufmerksamkeit auf dich.

Mit 109 Kilo war Claire nicht einfach kurvig – sie war unübersehbar dick. In der gnadenlosen Welt der Logistik-Branche in Chicago, wo Frauen sich zu Größe 34 hungerten und Männer ihren Wert an Rolexen maßen, war sie eine Außenseiterin.

Beim jährlichen Weihnachtsgala im Palmer House Hilton trug sie ein tiefgrünes Samtkleid, das sie selbst geschneidert hatte. Für einen kurzen Moment hatte sie sich zu Hause schön gefühlt. Dieser Moment verflog, als sie die Stimmen hörte.

„Physik ist Physik“, lachte Ryan Davis, ein aufgeblasener Finanzleiter. „Ich wette 500 Dollar, dass der Stuhl unter ihr zusammenbricht, wenn sie sich setzt.“

Das Gelächter der Gruppe traf Claire wie ein Schlag. Sie spürte, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg. Sie wollte im Boden versinken.

„Ich nehme die Wette an.“

Die Stimme schnitt wie Eis durch das Gelächter. Tief, rau, gefährlich.

Alle verstummten.

Gabrielle Rossi, der eigentliche Besitzer von Rossi Imports – und heimlicher Kopf des größten Mafia-Syndikats des Mittleren Westens – trat aus der VIP-Lounge. 34 Jahre alt, tödlich attraktiv, mit kalten Schieferaugen und einer Präsenz, die den gesamten Saal erstarren ließ.

Er sah nicht Ryan an. Er sah nur Claire.

Dann packte er Ryan am Kragen und knallte ihn mit brutaler Kraft gegen eine Säule.

„Du denkst, ihr Körper ist ein Witz?“, zischte er. „Du denkst, die Frau, die ich gewählt habe, ist etwas, worüber man Wetten abschließt?“

Ryan winselte. „Ich wusste nicht, dass sie Ihnen gehört…“

„Sie ist die Luft, die ich atme“, knurrte Gabriel. „Und du verpestest sie.“

Er ließ Ryan fallen wie einen Sack Müll und befahl seinen Männern, ihn mitzunehmen.

Dann wandte er sich Claire zu. Sanft, fast ehrfürchtig strich er ihr eine Haarsträhne hinters Ohr.

„Grün ist meine Lieblingsfarbe“, murmelte er. „Und du siehst aus wie eine Königin, Claire.“

Von diesem Abend an war nichts mehr wie vorher.

Gabriel brachte sie in sein Penthouse, überschüttete sie mit Aufmerksamkeit und verlangte, dass sie sich nicht mehr versteckte. Er liebte jede ihrer Kurven, jede weiche Stelle – und er zeigte es ihr mit einer Intensität, die sie zugleich ängstigte und berauschte.

Als ein betrunkener irischer Gangster bei einem Treffen Claire beleidigte und sie als „Fleisch an den Knochen“ verspottete, rammte Gabriel ihm ein Steakmesser durch die Hand und nagelte ihn am Tisch fest.

„Sprich noch einmal über sie, und ich schneide dir die Zunge heraus.“

Der Vorfall löste einen blutigen Krieg aus. Doch Gabriel zögerte nicht. Er brannte Lagerhallen nieder, zerschmetterte das rivalisierende Syndikat und tötete persönlich den Mann, der versucht hatte, Claire zu entführen.

Monate später stand Claire – jetzt Claire Rossi – an Gabriels Seite auf dem Frühjahrsgala der Chicago Commerce Society. In einem atemberaubenden saphirblauen Kleid, das jede ihrer üppigen Kurven betonte, mit Diamanten im Haar und dem gefährlichsten Mann der Stadt an ihrer Seite.

Die Menschen, die früher über sie gelacht hatten, senkten nun ehrfürchtig den Blick. Jessica, die damals mitgelacht hatte, zitterte so sehr, dass ihr Champagner übers Kleid lief.

Claire lächelte nur leise.

Sie war nicht mehr das dicke Mädchen, das man übersah.

Sie war die Königin, für die ein Monster eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen würde.

Und Gabriel Rossi? Der Mann, der sie als Einziger wirklich gesehen hatte, stand stolz neben ihr – bereit, jeden zu töten, der es wagte, seine Frau auch nur falsch anzuschauen.