Sie schlief versehentlich im Bett des Mafiabosses – am nächsten Morgen verneigte sich die ganze Villa vor ihr 

Sie schlief versehentlich im Bett des Mafiabosses – am nächsten Morgen verneigte sich die ganze Villa vor ihr 

Sie schlief versehentlich im Bett des Mafiabosses – am nächsten Morgen verneigte sich die ganze Villa vor ihr 

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Sie suchte nur einen ruhigen Platz, um ihre schmerzenden Füße auszuruhen. Doch als Harley erwachte, lag sie in den Laken des rücksichtslosesten Mafiabosses der Stadt – und statt einer Kugel verbeugte sich plötzlich sein ganzes Imperium vor ihr.

Harley Hayes, 28, 100 Kilo, mit weichen Schenkeln, rundem Bauch und üppigen Kurven, fühlte sich im eng anliegenden burgunderfarbenen Samtkleid fehl am Platz. Sie war Konditorin und bevorzugte den Duft von Vanille und Mehl gegenüber der stickigen Opulenz der High Society. Doch ihre beste Freundin Fiona hatte sie zum Wintergala des Castellion-Imperiums auf Long Island gedrängt.

Inmitten von knochendünnen Models und gefährlichen Männern suchte Harley nach einer Pause. Sie schlüpfte in den Ostflügel der Villa, fand ein riesiges Schlafzimmer und brach auf dem riesigen Bett zusammen. Die Erschöpfung und zwei Gläser Champagner zogen sie in den Schlaf – im privaten Heiligtum von Dominic Castellion.

Um 3 Uhr morgens kehrte Dominic zurück. Der 34-jährige Boss, 1,93 m groß, tätowiert und erschöpft von einer blutigen Auseinandersetzung, fand eine weiche, duftende Frau in seinem Bett. Statt zur Waffe zu greifen, legte er seinen Arm um ihre Taille und schlief zum ersten Mal seit Jahren tief und ruhig.

Am Morgen öffnete sich die Tür. Lorenzo, sein Unterboss, die Haushälterin und zwei bewaffnete Wachen erstarrten. Sie sahen ihren rücksichtslosen Boss, der die plus-size Frau wie einen Schatz festhielt.

Harley stürzte aus dem Bett, panisch: „Es tut mir leid! Ich wollte nur ausruhen!“

Doch Lorenzo verneigte sich tief. Die anderen folgten. „Guten Morgen, Signora.“

Dominic lächelte dunkel. „Niemand rührt meine Königin an.“

Die nächsten Tage wurde die Villa zu einer Festung. Harley entdeckte, dass Fiona sie verraten hatte – sie war der Köder für den rivalisierenden Russo-Clan. Dominic schützte sie kompromisslos.

Als Russo die Villa angriff, während Dominic abwesend war, rettete Harley Lorenzo mit einer schweren Gusseisenpfanne. Dominic kehrte zurück, fand sie über dem bewusstlosen Angreifer stehend und küsste sie leidenschaftlich.

„Meine Königin“, murmelte er. „Du bist großartig.“

Eine Woche später duftete die Villa nach Zimt und frischem Brot. Harley backte in einer seidenen Schürze, Dominic umarmte sie von hinten. Lorenzo verneigte sich erneut.

Harley lächelte und reichte Dominic ein frisches Cannoli. „Alles ist genau richtig.“

Die stille Konditorin aus Queens war zur unangefochtenen Königin des Castellion-Imperiums geworden – mit Samtkleid, Pfanne und einer Liebe, die selbst den härtesten Mafiaboss bezwang.