The Partridge Family: Versteckte Details Und Skandale, Die Du Nie Gesehen Hast

The Partridge Family: Versteckte Details Und Skandale, Die Du Nie Gesehen Hast

Hier ist der exklusive Bericht für Sie, verfasst im Stil eines investigativen Breaking-News-Journalisten.

Ein globales Phänomen, das die 1970er Jahre prägte, ein Symbol für optimistische Familienunterhaltung und musikalische Träume, so präsentierte sich „The Partridge Family” der Welt. Doch eine neue, tiefgehende Enthüllung zeigt, dass hinter der fröhlichen Fassade und den eingängigen Melodien ein Netz aus Ausbeutung, psychischem Missbrauch und tragischen Schicksalen lauert, das die eigentliche, erschütternde Geschichte der Serie offenbart. Die dunklen Geheimnisse rund um Shirley Partridge und ihre Kinderband sind weitaus komplexer und tragischer, als es die unbeschwerten Episoden jemals vermuten ließen.

Der zentrale Skandal, der nun ans Licht kommt, betrifft das Gesicht der Serie, David Cassidy, der die Rolle des Keith Partridge spielte. Trotz seines weltweiten Ruhms und einer Popularität, die an die Dimensionen von Elvis Presley oder den Beatles heranreichte, verdiente der Teenager-Star lediglich 600 Dollar pro Woche. Von diesem ohnehin schon geringen Betrag musste er noch zehn Prozent für seinen Agenten und zehn Prozent für seinen Manager abziehen, während er für die Millionenverkäufe von Hits wie „I Think I Love You” keinen Cent an Tantiemen erhielt.

Die Merchandising-Industrie erzielte mit seinem Konterfei auf Schulbrotdosen, Postern, T-Shirts und Brettspielen Millionen, während der junge Cassidy durch einen ausbeuterischen Vertrag gebunden war, der ihm keinerlei Ansprüche auf diese Einnahmen zusprach. Die Legal Fiction der Serie, in der eine alleinerziehende Mutter ihre Kinder zu einer Popband formt, wurde so zur bitteren Realität eines globalen Stars, der zur Geldmaschine für andere wurde.

Die Tragödie beschränkte sich jedoch nicht nur auf finanzielle Ausbeutung. David Cassidy selbst trug eine schwere persönliche Last, die weit über seine Rolle hinausging. Als Stiefsohn von Shirley Jones, die im wahren Leben bereits seine Stiefmutter war, und Sohn des gefeierten Broadway-Stars Jack Cassidy, wuchs er in einer komplexen und angespannten Familienatmosphäre auf.

Jack Cassidy, einst ein Star, konnte den überwältigenden Erfolg seiner Frau und seines Stiefsohns nicht ertragen. Die Eifersucht auf die Popularität von „The Partridge Family” nagte an ihm, trieb ihn in den Alkoholismus und ließ ihn in einer psychischen Krise versinken. Es wird berichtet, dass er nackt den Rasen bewässerte und sich in einem Wahn selbst als Jesus Christus bezeichnete.

Die Ehe mit Shirley Jones zerbrach 1975, nur ein Jahr später starb Jack Cassidy bei einem Brand in seiner Wohnung, ausgelöst durch eine unachtsam liegen gelassene Zigarette – ein tragisches Ende für einen Mann, der von Eifersucht und den Geistern seiner eigenen Psyche überwältigt wurde.

Doch nicht nur die Hauptdarsteller litten unter dem Druck des Ruhms und der familiären Dissonanzen. Danny Bonaduce, der den frechen Danny Partridge spielte, wuchs in einem privaten Umfeld auf, das von Gewalt und Vernachlässigung geprägt war. Seine Kollegen am Set erkannten die gefährlichen Anzeichen und ergriffen Maßnahmen.

Dave Madden, der den Manager Rueben Kincaid spielte, nahm Bonaduce schließlich bei sich zu Hause auf, um ihn vor seinem misshandelnden Vater zu schützen. Trotz dieses vorübergehenden Zufluchtsortes kämpfte Bonaduce noch Jahre nach dem Ende der Serie mit den Folgen seiner Kindheit, Drogenproblemen und zeitweiliger Obdachlosigkeit. Mit 16 Jahren lebte er in seinem Auto, hinter dem strahlenden Lächeln, das er bei öffentlichen Auftritten zeigte, verbargen sich tiefe psychische Narben.

Ein weiteres erschütterndes Detail betrifft Susan Dey, die die älteste Tochter Laurie Partridge spielte. Als junges Mädchen wurde sie zum Teenie-Idol und musste den strengen Schönheitsidealen Hollywoods der 70er Jahre entsprechen. Der Druck, ihre Figur zu halten, trieb sie zu extremen Diäten, die zeitweise nur aus Karotten bestanden, was ihrer Haut einen gelb-orangen Farbton verlieh.

Nach dem Ende der Serie 1974 brach Dey nahezu jeglichen Kontakt zur alten Besetzung ab. Sie lehnte alle Einladungen zu Reunion-Shows ab, während andere Darsteller wie Shirley Jones oder Danny Bonaduce regelmäßig an solchen Veranstaltungen teilnahmen. Das letzte Mal, dass die Öffentlichkeit sie gemeinsam mit David Cassidy sah, war bei den MTV Video Music Awards 1990.

Dey konzentrierte sich anschließend auf eine erfolgreiche Karriere, unter anderem als Grace Van Owen in „L. A. Law”, und zog sich dann still aus dem Rampenlicht zurück.

Der psychische Missbrauch und der enorme Druck hinter den Kulissen hatten sie gezeichnet.

Die Ausbeutung und das Leid blieben nicht nur auf die Schauspieler beschränkt. Eine Tragödie ereignete sich auf dem Höhepunkt von David Cassidys Ruhm. Am 26.

Mai 1974, während eines Konzerts im White City Stadium in London, kam es zu einem schrecklichen Gedränge unter den 35. 000 Zuschauerinnen. Fast 800 Menschen wurden verletzt, über 30 mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, und ein 14-jähriges Mädchen namens Bernadette Whelan erstickte in der vordersten Reihe.

Cassidy trat nur vier Tage nach der Tragödie mit schwerem Gesichtsausdruck vor die Öffentlichkeit und erklärte, dass dieser Vorfall ihn sein Leben lang begleiten werde. Er kündigte an, keine großen Tourneen mehr zu veranstalten, ein Eingeständnis, das die zerstörerische Macht seines Ruhms unterstreicht, der nicht nur ihn, sondern auch seine Fans in Gefahr brachte.

Die Serie selbst, die auf der wahren Geschichte der Cowsills basiert, wurde durch einen strategischen Schachzug von ABC zu einem unerwarteten Erfolg. Die erste Wahl der Produzenten für die Rolle der Laurie Partridge war nicht Susan Dey, sondern Olivia Newton-John, die jedoch ablehnte, um ihre Musikkarriere zu verfolgen. Ironischerweise wurde später für die Rolle der Sandy in „Grease” (1978) Susan Dey in Betracht gezogen, die auf Anraten ihres Managers ablehnte, wodurch Newton-John die Rolle bekam und zu einer globalen Ikone wurde.

Der ikonische, im Mondrian-Stil bemalte Schulbus der Partridge Family, ein Chevrolet Series 6800 Superior Coach, der ursprünglich für die Serie umgebaut wurde, endete nach dem Ende der Show sein Leben auf einem Schrottplatz in Los Angeles. Das Haus der Familie Partridge, das zuvor schon als Wohnhaus von Samantha Stephens in „Verliebt in eine Hexe” diente, zeugt von der beständigen Kulisse des Warner Bros. Filmgeländes.

Die Liste der Gaststars in der Serie liest sich wie ein Who-is-Who des Hollywoods der 70er Jahre. Jodie Foster, Farrah Fawcett, Mark Hamill, Johnny Cash und viele weitere traten in Rollen auf, die heute fast wie ein Stück Fernsehgeschichte wirken. Meredith Baxter, die später durch „Family Ties” bekannt wurde, hatte eine kurze, aber intensive Romanze mit David Cassidy, die jedoch an den Belastungen des Tourplans und ihrer eigenen Karriere scheiterte.

Danny Bonaduce sehnte sich ein Leben lang nach einer brüderlichen Beziehung zu seinem Co-Star David Cassidy, die jedoch durch den Altersunterschied und Cassidys eigenes Leben als globales Idol nie zustande kam. Cassidys Versuch, Bonaduce vor dem Rauchen von Marihuana zu schützen, endete in einer emotionalen Ablehnung, die die Kluft zwischen den beiden Darstellern für immer zementierte.

Alle Versuche, die Marke „The Partridge Family” durch Spin-offs oder Neuauflagen wiederzubeleben, scheiterten spektakulär. „Getting Together”, ein Spin-off mit Bobby Sherman, wurde nach nur 14 Folgen abgesetzt. Die animierte Neuauflage „Partridge Family 2200 AD”, die die Familie in die Zukunft versetzte, lief nur 16 Episoden und wurde als kommerzieller Misserfolg eingestuft.

David Cassidy selbst verklagte Jahre später Sony, die Inhaber der Rechte, auf Tantiemen für die von ihm geschaffene Musik und das Merchandising, das er jahrelang nicht erhalten hatte. Nach einem Schiedsverfahren sprach man ihm knapp 816. 000 Dollar zu, ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zu den Millionen, die er hätte verdienen müssen.

Die Serie, die als Vehikel für musikalische Träume und Familienzusammenhalt gedacht war, entpuppt sich in der Retrospektive als ein Lehrstück über die Schattenseiten des Showbusiness, in dem der Mensch hinter der Rolle oftmals auf der Strecke blieb.