Der skrupellose Mafiaboss verschmähte Supermodels – Er hatte nur Augen für seine tollpatschige, kurvige Nanny

Der skrupellose Mafiaboss verschmähte Supermodels – Er hatte nur Augen für seine tollpatschige, kurvige Nanny

Der skrupellose Mafiaboss verschmähte Supermodels – Er hatte nur Augen für seine tollpatschige, kurvige Nanny

Der Klatschspalten malten Dominic Romano als eiskalten Monster, der ausschließlich mit makellosen Supermodels verkehrte. Niemand ahnte, dass der gefürchtete Kopf des Berliner Syndikats heimlich von Beate Müller besessen war – einer ungeschickten, unverschämt kurvigen Nanny, die ihm heißen Kaffee über seinen dreitausend Euro teuren Anzug kippte und dabei sein steinernes Herz stahl.

Beate stand schwitzend vor den hohen schmiedeeisernen Toren der prächtigen Grunewald-Villa. Sie war zwanzig Minuten zu früh zum Vorstellungsgespräch, fühlte sich aber bereits völlig fehl am Platz. Mit ihren breiten Hüften, kräftigen Schenkeln und dem weichen, vollen Bauch trug sie ein schlichtes dunkelblaues Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte. Die lange Auffahrt bei 28 Grad hatte sie bereits völlig erschöpft.

Als die schwere Eichentür aufging, empfing sie Cassandra Dupont – ein knochendürres Supermodel, das gerade die Cover dreier Hochglanzmagazine zierte und regelmäßig an Dominic Romanos Arm auf Galas erschien.

„Schuhe aus!“, zischte Cassandra herablassend. Ihr Blick blieb verächtlich an Beates Taille hängen. „Ich nehme an, die Agentur hat statt einer Nanny einen Lieferwagen vom Bäcker geschickt.“

Beate wurde feuerrot, doch sie schwieg. Sie brauchte diesen Job dringend.

Als sie sich bückte, um ihre Schuhe auszuziehen, rutschte ihr die schwere Ledertasche aus der Hand. Buntstifte, eine halb aufgegessene Müsliriegel und ein Thermosbecher mit Eiskaffee ergossen sich über den weißen Marmorboden. Der Becher zerbrach, und eine braune Pfütze breitete sich aus.

„Was zur Hölle geht hier vor?“

Die tiefe, gefährliche Stimme ließ Beate erstarren. Sie kniete noch auf allen vieren, als Dominic Romano im Türrahmen erschien – groß, dunkel, tödlich elegant im maßgeschneiderten Anzug.

Cassandra verwandelte sich sofort in eine schmollende Verführerin, doch Dominic beachtete sie gar nicht. Seine scharfen Augen waren einzig auf die kniende, verlegene Beate gerichtet.

Der kleine Leo, Dominics fünfjähriger Sohn, der seit dem brutalen Tod seiner Mutter vor zwei Jahren kein Wort mehr gesprochen hatte, trat schüchtern hervor. Er hob einen orangefarbenen Buntstift auf.

Beate lächelte sanft. „Das ist meine Lieblingsfarbe. Macaroni-and-Cheese-Orange. Damit malt man die schönsten Sonnen.“

Zum ersten Mal seit zwei Jahren huschte ein winziges Lächeln über Leos Gesicht.

Dominic stockte der Atem. Etwas in seiner Brust, das jahrelang tot gewesen war, regte sich plötzlich.

„Cassandra“, sagte er gefährlich leise, ohne den Blick von Beate zu nehmen. „Pack deine Sachen. Verlass mein Haus. Sofort.“

„Wegen dieser… fetten Kuh?!“

Der Blick, den Dominic ihr zuwarf, ließ Cassandra zurückweichen. Minuten später war sie verschwunden.

„Sie haben den Job, Frau Müller“, sagte Dominic ruhig und reichte ihr ein seidenes Taschentuch. „Zehntausend Euro die Woche. Enttäuschen Sie mich nicht.“

In den folgenden Wochen veränderte Beate das ganze Haus. Sie war chaotisch, warmherzig und absolut echt. Sie löste den Alarm aus, während sie ein Brötchen toastete, brachte eine 200 Jahre alte Rüstung zum Umfallen und backte mit Leo Plätzchen, wobei sie Dominic versehentlich Mehl auf die Schuhe kippte.

Doch der sonst so kalte Mafiaboss konnte nicht genug von ihr bekommen. Er kam früher nach Hause, nur um sie zu beobachten – wie sie summend kochte, wie ihre weichen Schenkel gegen die Kücheninsel drückten, wie sie Leo liebevoll in den Arm nahm.

Die Gefahr lauerte draußen. Arthur Kessler, Chef eines rivalisierenden Berliner Clans, wollte Dominics Territorium. Und er hatte gehört, dass der große Romano eine neue Schwachstelle hatte: eine dicke, tollpatschige Nanny.

In einer stürmischen Nacht schlich sich ein Profikiller ins Haus. Beate, die wegen Schlaflosigkeit in die Küche gegangen war, wollte sich gerade einen Mitternachtssnack holen, als sie die Milch umstieß.

Sie drehte sich um, rutschte in der Pfütze aus – und krachte mit voller Wucht (über 110 Kilo) rückwärts in den Attentäter. Der Mann knallte mit dem Hinterkopf gegen die Granitplatte und blieb bewusstlos liegen.

Als Dominic mit gezogener Waffe hereinstürmte, fand er seinen gefährlichsten Feind am Boden – außer Gefecht gesetzt durch eine umgekippte Milchpackung und seine kurvige Nanny, die entschuldigend im Chaos saß.

Von diesem Moment an war klar: Beate würde das Haus nie wieder verlassen.

Später, am Pool, als Beate sich in ihrem schlichten Badeanzug unsicher verstecken wollte, zog Dominic sie nah zu sich.

„Du bist kein Fehler, Beate. Du bist das Einzige in meinem Leben, das sich echt anfühlt. Ich will jede weiche, wundervolle Kurve von dir. Genau so, wie du bist.“

Als später rivalisierende Killer das Haus stürmten, war es wieder Beate – mit einem schweren Küchenwagen und purer Verzweiflung –, die den Anführer zu Fall brachte.

Mitten im Chaos, umgeben von Scherben und Schokoladenfrosting, zog Dominic sie in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich.

„Du gehörst hierher“, flüsterte er an ihren Lippen. „Genau hier. Bei mir. Mit allem, was du bist.“

In einer Welt aus Verrat und Gewalt hatte der gefährlichste Mann Berlins endlich etwas gefunden, das wertvoller war als Macht: echte, weiche, unperfekte Liebe.