Er sah seine rundliche Assistentin bei einem Date — Und der Mafiaboss explodierte vor eifersüchtiger Wut

Er sah seine rundliche Assistentin bei einem Date — Und der Mafiaboss explodierte vor eifersüchtiger Wut

Er sah seine rundliche Assistentin bei einem Date — Und der Mafiaboss explodierte vor eifersüchtiger Wut

Mateo Rossi, der skrupellose Kopf des Rossi-Syndikats in Berlin, hatte noch nie vor Gewalt oder Erpressung zurückgeschreckt. Doch als er seine hochkompetente, rundliche Assistentin Beate in einem tief ausgeschnittenen roten Kleid bei Kerzenlicht lachen sah – mit einem anderen Mann –, brach in ihm eine urtümliche, alles verzehrende Eifersucht aus.

Beate Gallagher war seit fünf Jahren seine rechte Hand. Sie managte nicht nur die legale Import-Export-Firma, sondern auch die dunklen Geschäfte: Geldwäsche, Hafenbestechungen und die Buchführung für Millionen aus illegalen Kanälen. Mit Größe 48 war sie alles andere als das typische „Gangster-Girl“ – doch genau das machte sie für Mateo unersetzlich.

An einem grauen Oktoberfreitag verließ sie pünktlich um 17 Uhr das Büro – in einem atemberaubenden roten Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte. Sie hatte ein Date.

Mateo folgte ihr.

Im edlen Restaurant am Gendarmenmarkt beobachtete er, wie sie mit einem harmlosen Aktuar namens Arthur lachte. Die Eifersucht brannte wie Säure in seiner Brust. Als Arthur sich zu Beate beugte, platzte Mateo der Kragen.

Er marschierte zum Tisch, baute sich bedrohlich auf und starrte Arthur nieder, bis dieser panisch floh.

„Du gehörst mir“, knurrte Mateo draußen auf der Straße, zog Beate an sich und küsste sie leidenschaftlich.

Noch in derselben Nacht wurde ihr Date von einem brutalen Anschlag der rivalisierenden Bratva unterbrochen. Mateo warf sich schützend über Beate und fing eine Kugel für sie ab.

Im sicheren Penthouse, während sie seine Wunde versorgte, brach alles aus ihm heraus:

„Ich habe dich fünf Jahre lang geliebt – und nie gewagt, dich anzufassen, weil du das Einzige Reines in meinem dreckigen Leben warst. Aber heute Nacht hätte ich dich fast verloren.“

Beate, die ihn im Geheimen schon lange liebte, antwortete mit einem Kuss.

In dieser Nacht wurde aus dem Boss und seiner Assistentin etwas viel Tieferes: Ein König und seine Königin.

Denn wahre Macht liegt nicht nur in Angst und Gewalt – sondern darin, die eine Frau zu besitzen, die stark genug ist, neben einem Monster zu stehen.