Sie ohrfeigte einen betrunkenen Milliardär im Club – Dann griff der Mafiaboss ein…

Der Knall der Ohrfeige übertönte sogar den wummernden Bass im „Velvet Sky“, einer exklusiven Rooftop-Bar hoch über den Dächern von Berlin-Mitte. Penelope Berg, eine wunderschöne, kurvige Frau in einem smaragdgrünen Samtkleid Größe 48, stand zitternd vor Richard von Altenberg, einem der reichsten Tech-Milliardäre der Stadt.
Seine Bodyguards stürmten vor. Doch bevor sie sie erreichten, teilte sich die Menge wie das Meer. Arthur Costante, der gefürchtetste Mafiaboss Berlins, trat aus dem Schatten. Seine kalten Augen richteten sich nicht auf den blutenden Milliardär, sondern auf sie.
Mitternacht in Berlin. Im „Velvet Sky“, 35 Stockwerke über dem Trubel der Stadt, verkehrten nur die Reichen und Mächtigen. Penelope wusste, dass sie hier eigentlich nicht hingehörte. Mit 28 arbeitete sie als Art Director in einer kleinen Werbeagentur in Kreuzberg. Sie war keine dürre It-Girl, sondern eine selbstbewusste, kurvige Frau, die ihr Körpermaß liebte.
Ihre beste Freundin Sarah hatte sie zum 30. Geburtstag hierher geschleppt. Nur für eine Nacht.
Richard von Altenberg, betrunken und arrogant, rempelte sie hart an. Ihr teurer Martini ergoss sich über ihr Kleid. Statt sich zu entschuldigen, musterte er sie voller Verachtung.
„Wenn du schon drei Plätze einnimmst, könntest du wenigstens im Eck bleiben, Shamu“, spottete er laut. Seine Freunde lachten.
Die jahrelang unterdrückte Wut brach aus Penelope heraus. „Entschuldige dich“, forderte sie mit fester Stimme.
Richard packte brutal ihren Arm. „Halt’s Maul, du fette Kuh.“
Da schlug Penelope zu. Die Ohrfeige war hart und präzise. Richard taumelte blutend zurück.
Seine Bodyguards wollten sich auf sie stürzen – doch Arthur Costante stoppte sie mit einem einzigen Satz:
„Wer sie anfasst, verliert die Hände.“
Die gesamte Bar erstarrte. Arthur Costante – offiziell erfolgreicher Unternehmer im Logistikbereich, in Wirklichkeit unangefochtener Kopf der Costante-Familie – trat vor. Mit einem Blick ließ er die Bodyguards zurückweichen.
Richard wurde kreidebleich. „Arthur… das war nur ein Missverständnis…“
„Du hast eine Dame beleidigt und angefasst“, sagte Arthur leise, gefährlich ruhig. „Entschuldige dich. Sofort.“
Der Milliardär stammelte eine demütige Entschuldigung und floh mit seinen Leuten.
Arthur wandte sich Penelope zu. Statt Abscheu lag in seinen Augen nur pure, hungrige Bewunderung. Er betrachtete ihre weichen Kurven, die üppigen Hüften, den vollen Busen im samtenen Kleid – und sah keine Makel, sondern pure Schönheit.
„Komm mit mir“, sagte er leise und reichte ihr seinen Arm. „Dein Kleid ist ruiniert. Ich bringe dich nach Hause.“
Penelope zögerte nur kurz. Dann hakte sie sich bei ihm ein.
Im Fond seines schwarzen Maybachs erfuhr sie, dass Arthur bereits alles über sie wusste. Und dass er sie wollte – genau so, wie sie war.
In seiner Penthouse-Wohnung am Potsdamer Platz zog er sie sanft an sich. „Du bist keine Frau, die sich klein macht“, flüsterte er an ihren Lippen. „Du bist eine Königin. Und ich werde jeden verbrennen, der das vergisst.“
Doch die Nacht war noch nicht vorbei. Richard von Altenberg hatte aus Rache einen Killertrupp auf Penelope angesetzt. Als die ersten Schüsse durch das Penthouse hallten, verwandelte sich der zärtliche Liebhaber in den gnadenlosen Mafiaboss.
Arthur schützte sie mit seinem Leben. Er tötete ohne Zögern, um die Frau zu verteidigen, die er in nur einer Nacht als die Seine beansprucht hatte.
Am Ende saß Penelope in seinem Privatjet auf dem Weg in seine Villa in der Toskana, eingehüllt in seinen Cashmere-Pullover, der nach ihm roch.
Sie war nicht mehr die unsichtbare Kurvige aus Kreuzberg.
Sie war jetzt die Frau an der Seite von Arthur Costante – und die neue Königin der Berliner Unterwelt.



