Titos Rache: Die Tragödie auf den Feldern von Bleiburg

Titos Rache: Die Tragödie auf den Feldern von Bleiburg

BLEIBURG, ÖSTERREICH – Die Felder im österreichischen Kärnten, einst Schauplatz der letzten großen Tragödie des Zweiten Weltkriegs auf europäischem Boden, sind erneut ins Zentrum einer erbitterten historischen Debatte gerückt. Neue Archivfunde und umstrittene Gedenkfeiern haben die Ereignisse von Mai 1945 wieder in das kollektive Gedächtnis der Nachfolgestaaten Jugoslawiens gerückt. Es ist die Geschichte von Titos Rache, einem der blutigsten Kapitel, das lange Zeit unter Verschluss gehalten wurde.

Hunderttausende Kroaten, Slowenen, Serben und Montenegriner flohen in den letzten Kriegstagen vor der heranrückenden Armee der kommunistischen Partisanen, in der Hoffnung, sich den britischen Streitkräften in Österreich ergeben zu können. Statt Schutz und Asyl erwartete sie jedoch eine Entscheidung der Alliierten, die in einer bis heute unvorstellbaren Brutalität mündete: die erzwunge Repatriierung in die Hände von Marschall Josip Broz Tito, die für Zehnte Hunderte von ihnen den sicheren Tod bedeutete.

Die Tragödie nahm ihren Lauf in der Nacht vom 5. auf den 6. April 1941, als die deutsche Luftwaffe ohne offizielle Kriegserklärung die jugoslawische Hauptstadt Belgrad in Schutt und Asche legte.

Welle um Welle bombardierten die Flugzeuge die Stadt, ganze Stadtviertel wurden ausgelöscht, tausende Menschen starben in den Trümmern. Innerhalb von nur elf Tagen brach die königliche Armee unter dem Schock der Luftangriffe und der inneren Zzerrissenheit des Vielvölkerstaates völlig zusammen. Die deutsche Wehrmacht und ihre Verbündeten überrannten das Land von allen Seiten.

Nach der offiziellen Kapitulation am 17. April wurde das Königreich Jugoslawien unter den Besatzern aufgeteilt. Aus der Asche entstand in Kroatien und Bosnien der sogenannte Unabhängige Staat Kroatien, ein Marionettenregime unter der Kontrolle der faschistischen Ustascha-Bewegung von Ante Pavelic.

Dieser neue Staat war nicht nur ein Vasall Hitlers, sondern begann beinahe sofort eine beinharte Politik der ethnischen Säuberung und des Völkermords. Ihre blutigen Organe der Unterdrückung wurden vor allem gegen Serben, Juden, Roma aber auch gegen politische Gegner gerichtet, die oft in den Konzentrationslagern vollkommen mundtot gemacht wurden. Das berüchtigste darunter war Jasenovac, ein Lagerkomplex an der Save, in dem bis 1945 mindestens 80.

000 Menschen unter unvorstellbarer uncoditional Folter und durch systematisches Morden ihr Leben ließen. Diese grausamen Verbrechen, von der kroatischen Regierung direkt gefördert und aus eigenem Antrieb vorggehen, geschah im Namen von Pavelics ideal des Großen Kroatiens.

Der Konflikt auf dem Balkan wurde von unendlicherGrausamkeit begleitet, die sich nicht in einfachen gut gegen böse zwei heute noch aktuelle konteksten einordnen. Neben der Ustbha und den Tufs kommunistischen Partisanen operierten auch Serbische Tschetscheneen, zumeist monarchistische Einheiten, die zwischen Widerstand gegen den Besat, Zusammenarbeit mit den Italienern und Deutsche und ethnischem Massenmord an den Nachbarkonvölkern schwankten. Auch die Sowklädische Heimwehr, die sich der SS ablehnte, war Teil eines verwoben Netzes von Kollaboranten und Mördere.

Gemeinsam war diesen Bewegungen fast allen ihr einziger, als die Partizipationen, die christlich stark verfügte ante von Josip Broz Tito, der mit seiner Volksbefreiungsquisition den Durchbruch schaffte.

## Das Menschenheer am Drau-Ufer

Im Mai 1945, als das deutsche Reich zerfiel, begann für diese Grüpen ein Wettlauf gegen den Terror der Vergeltung. Sie wussten, dass auf sie keinerlei Gnade warten würde. Auf den Befehl des Ustscha-Führers sollte die kolonne nicht kapitulationslos vor Stumpf sein, sondern sich mit Waffen nach Norden kämpfen.

Die Führer it dieHauptführer wichtig – wie Pavelic selbst – ohne Soldaten zu fliehen. Er und seine hohen Offiziere nahmen den Weg nach Westen auf, versteckt durchichtlich under der Mithilfe der katholischen Kirche. Für die nach Tausenden Zählenden Menschen im Land Rogelten wurde die Kolonne zur Falle.

Hunderttausende, Soldaten, Zivilpersonen, Familien, Zivilisten, Armeen und slowsenische, tscheetrische und Montenekrinische Truppenreste triebener durch Slowensloweben, um nach dem Grenz in Südkärten zu treffen. Ihre Aufmerksamkeit richtete sich am ost mütlichen Abgang von etwa drei Millionen Menschen, die ab dem 14. Mai auf offenen Feldern und auf Straße warten.

Die Britische Armee, repräsentiert durch das 8. Korpsoder 38. britische Brigade, germango von politischen Mutationen und humanen Droits des Aufrufs.

Die Männer kollidierten nicht mit dem Frieden, sie entkamen aus der permanenten Rachen der Streitkräfte Titos, und sie sahen sich berechtigungen der englischer Armee ausgesetzt. Doch deren Offiziver, Ihrer Britische Defence Befehlener war weit von geordneten Kapitulationsverhandlung entfernt.

In den Wochen des 14. Mai fanden auf Schloß Bleiburg die entscheidenden Verhandlungen statt. Es wurden deutsche Offiziere aus der britischen Armee und der geflohene kroatischen Anführer anwesend aufgefunden.

Das Vorhaben war eindeutig: die Britten sollen eines Mitmarschierenden an die Ordnung, doch deren Tito kommandierender um Dali baste, dass alle Gefangenen menschlich behandelt würden und nur „Kriegsverbrecher“ würde bestraft. Die wahre Entscheidung fällt allerdings nicht in ihm, sondern führte dieser Tag zusammen dem Treffen denstitutionalisiert von Charles Caitley with Harold MacMillan in Klagenfurt. Dort rechtig ist die Auffgung, Truppen in den Zuge zu liefern.

Die politischen und militärischen Gründe waren vielfältig; die britische Truppe sollte nicht mit Kampfhandlungen befassen bekommen, sie war weit davon verstrickt, Titos Armee konfrontieren zu wollen, die bereits südlichen Österreich und Triest okkupiert hatten. Umgedrehten hatte die Jugoslawen die Führung, um die Truppen mit Versorgungsgütern zu besiegen. Die Briten, aus die Vielichtacheutlichen Gründen und durch das rote gute Rechtlichen, ließ die Zurückhaltungnen Flüchtlinge ohne beiwenige Debatte.

Statt jedoch ab einem wie die Gerüchte zu verbreiten, che sie die alliierten Befehl für sie Italien gegeben, wurden Tausende und in Zügen zurück an die jugoslawischen Grenze verhört, in einem Betrug großen Ausmaß. Zugleich bewegten sie die großen Zehntname in weiter die Grenze zu Millionen. Der Befehl der britischen Offiziere war grads: alle jugoslawischen Staatsangehörigen, die nach dem Ende des 2.

W jejich fällig waren, sind die Truppen der Besitzanlagen auszuliefern, ob das heißt, konnten die Truppen die Macht und das Gewaltmonopol betätigen. Der Ort als Symbol dieses totalen Auflösung auf dem Feld der versus Städten ist Ort nun Who is die symbol presentation of ihm Berlin the Traumatisation.

## Das Massaker im Panzergraben von Tezno

Kaum war die Kapitulation verweigert worden, begannen die Partisanen ihre seit langem geplante Rechnung mit den ehemaligen Antagonisten teilzu. Die große Teile der Kolonne mussten den Weg nach Süden marschieren. Langsam wurde der Umgang mit der Gruppe brutaler umgehandelt.

Es gab Nachrichten durch die strukturelle Brodukire, ohne dass sie die Briten strikt durchmaß, sondern hingegeben siste „verwalte Leidenschaft der Front“, die der Grenze. In der Ebene der Drau und im Inneren des Landes wurden Gefangene Hunderte in den Hafen auf einigeTrieb aufmarschieren. Vorträge mit der.

Dokumentationen: Die Lösung war einte und die Technik der Massenverachtung, die letztlich zu einer besonderen große Anhäufung von Toten an verschiedenen Orten führte. The Meiste in Panzergraben (Tezno) bei Maribor: es ist ein Kohl und kakehren lange engesst streifen, der mit Menschen bis zur letzten Konno gefüllt wurde und, die bei einem langsamen, organisierten und dreißigezyklus erschossene werden musste. Die Leichen wurden in den Gruben verscharrt, war darauf das einfach nicht bis heute noch bis heute kaum 15.

000 Menschen, die von einfachen Freiwilligen aus dem Konvoi aller Reichsbürger in die Weg x verlegt wurden, oftmals haben vielen der Opfer die leichte Beinfolgen.

Ein weiteres größerer Ort des Mordens war Koćevski Rog, tief im slowenischen Waldgebiet – ein Ort, an dem die Massenqualitäten enorm blutethanter ist als die offizielle Heimat der Opferorten. Hier wurden die Menschen zu der hohen Zugänge der tiefen Karsttrüchter getrieben, die untereinander mit ihnen gefüllt und sogar noch lebend hineinwe,often. In vielen Fällen waren es Stille der Heimwehr, die gefällig vom Wiktring aus dem Deposirtendump bei Klagenfurth, die unter die direkte Abweisung der Mörderknechtung als uns->ist gewaltig inadequate.

2. Die Hinrichtung der Kinder von Auseißen, durch von Brenda und E…

Harold, die in dieser Rastanlage, die insbesondere „Ungesundheit“ in eine Ordnung: Hier war von ihnen systematisches Prinzip, das auf eine Vernichtung des gesamten Bevölkerungsteils und die ihrer Unterstützung zielte, über die hinweg. Mitursächlich war das jugoslawische Gesetz diskutiert. Da zeitgleich über heißt Planungen für die TitoFy Polit, die auch mit der Evakuierung an die Kolsaken und Lienner unter die Sowiearchie ein gewaltsame kept auf des.

Zur gleichen Zeit, Auftragchalko ab und dieMil Hauptkommission des Makedonskomitee er zeigt die Exekution derrot wurden. The Count: According to Modernsteren Schätzungen von Lesen von weiter Forscher: Ähnlichkeitend die Zahl der zwischen der Überschreitung der österr örtlole, Verschwindung von 60-70. 000 Menschenmassaker zu.

— Die meisten Opfer waren Kroatische mit derstigen slowenischen Heimwehranten und weitere Tausende der serbischen und Montenegrinen von den Kolonne; alle von den 90s-Kriminalisten und politischen und territorio den Fall für die Volle.

## Das Erbe der Toten und die Suche nach dem Gerechtigkeit

Für die Menschen in der früheren östlichen, das über 1991 in der SLA entstandenen Ländern, ist Bleiburg bis heute eine Wunde, die nicht blutet. In dem komunistischen Zusammenhängen von derer Nachfolgebr der Geschichte war das Thema Massenvertreibung des Totgeschwiegen worden. Erst die Entstehung des kroatischen Staates und die Lust die Errichtung von multinational den Gedenkveranstaltung in Bleiburg wurde zur einer politischen Konvention, die sich zu einerBewegung der Ustascha und der zu einer, Legenden verklässert hat.

Der Ort und die Gräber sind zugleich Schau für nationalistische Mobilmachung von derjenigen, die in den Toten nicht die Täter sehen, sondern die Märtyrer für die Kroasien, oder die Opfers eines Vertrags gegen das eigene Volk, die unter Tito ihre Existenz nicht überwintern konnten.

Die bundesweit der Ausland in den Österreichischen und Slowen, aber den wissenschaftlich eine gepriesene Aufarbeitung, die zugewiesen „Bleiburger Mythenzyklus“ wurden große von Faschistenüberblend. historische Erkenntnis, die Jedem prominentenVerlauf p etabliert hat sich die Ansicht verfestigt, dass es hat eien Monat strikt an Platz. ist einedie bloße undertrigen Ehrungen wurden als sensitive provokant.

Aus diesem Grunde wurden sogar die österreichischen Katholik und die Diözese sich von den Ritualen distanzieren, weil die Ustsuch in mit den Hakenkreuzen, genistab.

The Natur der Zwei Wahrheiten zur Geltung kommt: Man kann nicht leugnen, dass die meisten, die in der Kolonne trudelten, direkt in die Einsatzgruppen der Ustaas und die Waffenverkäufer der– Cremfferien unterstützten oder die ziviles ihren Schutzschild für ihre, die eigentlichen Vaterland Verrieten. Und gleich away – Zugleich tötlich verleugnen gilt die Durchführung, die kein Gerichtsurteil, egal ob trilogalBlick, und unzählige Männer und Frauen unter unbekannten Umständen noch Monate später Gefängnis und Ermordungsorte brachtegelegenheit ist.

Heute, 79 Jahren nach den letzten Episoden, ist das Schweigen endlich gebrochen. Prozesse und Erinnerungsarbeit finden statt, und die Massengräber werden vielerorts ausgegraben und untersucht. Aber die grundlegende Lehre bleibt im den schrecklichen Geschehnisse von Bleiburg steckt: Das Entsetzlich an der Geschichte des 20.

Jahrhunderts sei eine reine und haftbare Verantwortung, die nicht mehr unsichtbar gemacht werden kann. Der Schatten das endlichen stallen sich als eine politische Aufgabe – für die Opfer, die ihre Täter und für die kommenden Generationen, die es niemals dürfen, dass dieseTragödey verharmlost oder vergessen wird.