Im Alter von 68 Jahren gesteht Matthias Reim die bittere Wahrheit über seine Ehe
Der Sänger Matthias Reim hat in einem emotionalen Geständnis die bittere Wahrheit über seine Ehe mit Christin Stark offenbart. Der 68-Jährige, der nach Jahren des Absturzes und der Schulden ein spätes Familienglück gefunden zu haben schien, räumt ein, dass die Beziehung nicht die erhoffte Rettung war. In einem intimen Gespräch, das nun öffentlich wurde, spricht Reim erstmals offen über die tiefe Zerrissenheit, die ihn sein Leben lang begleitet hat. Wer den Namen Matthias Reim hört, denkt sofort an diesen einen Mann, den Sänger von „Verdammt, ich liebe dich“, den Star, der ganz oben war, alles verlor und trotzdem wieder zurückkam. Schulden, Schlagzeilen, Krankheit, kaputte Beziehungen. Matthias Reim hatte Dinge überlebt, an denen andere zerbrochen wären. Und dann sah es so aus, als hätte er endlich Ruhe gefunden, an der Seite von Christin Stark, viel jünger, Mutter seines späten Kindes, ein neues Familienbild, ein spätes Lächeln. Aber genau dieses Lächeln wirkte plötzlich nicht mehr so sicher. Denn die Frage wurde immer lauter: War diese Ehe wirklich seine Rettung? Oder war sie nur der letzte Ort, an dem Matthias Reim merkte, dass er vor sich selbst nie entkommen war? Bevor Christin Stark kam, hatte Matthias Reim schon oft erlebt, wie ein Anfang langsam kaputt geht. Seine erste Ehe begann nicht im großen Licht. Damals war er noch kein Mann, den ganz Deutschland kannte. Er schrieb Musik, hoffte auf den Durchbruch und versuchte, ein normales Leben zu führen. Dann kam sein Sohn Bastian zur Welt, ein Kind, das besondere Hilfe brauchte. Für eine junge Familie ist so etwas nicht nur schwer, es verändert jeden Tag. Zu Hause wurde der Druck größer, draußen blieb der Erfolg aus. Matthias wollte weiter an seine Musik glauben, aber der Alltag fragte nicht nach Träumen. Rechnungen lagen auf dem Tisch. Sorgen lagen im Raum. Und zwei Menschen, die sich einmal Halt geben wollten, standen irgendwann nur noch müde nebeneinander. Das war kein lauter Skandal. Es war schlimmer. Es war dieses langsame Zerbrechen, das niemand sofort sieht. Und genau da begann etwas, das später immer wieder zurückkommen sollte. Wenn Matthias nicht mehr wusste, wohin mit seinem Leben, suchte er einen neuen Anfang, nicht nur beruflich, auch im Herzen. Er ging weiter. Er verliebte sich neu. Margot kam in sein Leben. Und kurz danach passierte das, worauf er so lange gewartet hatte. Ein Lied kam heraus. „Verdammt, ich liebe dich. “ Plötzlich sang ganz Deutschland diesen Satz. Plötzlich war Matthias Reim nicht mehr der Mann, der im Hintergrund schrieb. Er war der Mann, über den alle sprachen. Aber dieser Erfolg brachte nicht nur Licht, er brachte Geld, Aufmerksamkeit, Versuchung, Menschen, die plötzlich ganz nah bei ihm sein wollten. Und Matthias merkte noch nicht, dass der größte Aufstieg seines Lebens auch der Anfang des nächsten Absturzes war. Dieser Song änderte alles. Vorher war Matthias Reim ein Mann, der schrieb, hoffte und wartete. Danach war er plötzlich überall. Im Radio, im Fernsehen, in den Zeitungen. Menschen, die ihn gestern noch nicht kannten, sangen heute seine Zeilen mit. „Verdammt, ich lieb dich“ war nicht einfach ein Hit. Es war ein Schlag gegen jede Tür, die ihm vorher verschlossen geblieben war. Auf einmal kam das Geld, auf einmal kamen die Angebote, auf einmal standen Leute neben ihm, die so taten, als wären sie schon immer da gewesen. Matthias hatte lange genug im Schatten gestanden. Jetzt wollte er nicht mehr klein sein. Er kaufte sich ein neues Leben, eine Villa auf Mallorca, Sonne, Meer, Platz. Alles sollte zeigen: Ich habe es geschafft. Und vielleicht glaubte er das wirklich. Aber schneller Erfolg macht einen Menschen nicht automatisch stärker. Manchmal macht er ihn nur lauter, blinder, leichter zu lenken. Matthias lebte für die Musik. Er stand auf Bühnen, gab Interviews, machte weiter, immer weiter. Die Zahlen, die Verträge, das Geld im Hintergrund, all das schob er weg. Dafür gab es andere Menschen, denen er vertraute, Menschen, die angeblich wussten, was sie taten. Und während er sang, wuchs hinter ihm ein Problem, das er nicht sah. Es begann nicht mit einem großen Knall. Es begann leise, mit Entscheidungen, die er nicht prüfte. Mit Papieren, die andere für ihn regelten, mit Geld, das da sein sollte, aber am Ende nicht mehr da war. Draußen blieb er der Mann mit dem großen Liebeslied. Drinnen verlor er langsam den Überblick über sein eigenes Leben. Und genau in dieser Zeit wurde auch privat wieder alles wacklig. Die Ehe mit Margot hielt dem Druck nicht stand. Dann kam Michelle, wieder eine Frau aus der Musik, wieder ein neues Gefühl, wieder die Hoffnung, dass diesmal etwas bleibt. Doch diesmal stand Matthias nicht nur vor einer kaputten Liebe, diesmal stand er vor einem Schuldenberg, der ihm alles nehmen konnte. Der Schuldenberg kam nicht an einem Tag. Genau das machte ihn so gefährlich. Matthias stand weiter auf der Bühne. Er sang, er lächelte. Er gab dem Publikum diesen Mann, den alle sehen wollten, den Mann mit der großen Stimme, den Mann, der vom Lieben sang, als hätte er das Leben verstanden. Aber hinter ihm liefen Dinge, die er nicht mehr greifen konnte. Geld war da, dann war es weg. Häuser, Verträge, Versprechen, Entscheidungen, die andere für ihn trafen. Für das Publikum blieb er der Star. Für sich selbst wurde er langsam ein Mann, der nicht mehr wusste, wem er noch glauben konnte. Und als die Ehe mit Margot zerbrach, kam wieder ein neues Gefühl in sein Leben. Michelle, sie war nicht irgendeine Frau, sie stand selbst im Licht. Sie kannte die Bühne, sie kannte die Kameras, sie wusste, wie es ist, wenn Menschen draußen meinen, sie hätten ein Recht auf dein Herz. Für einen Moment konnte man glauben, zwei Menschen aus derselben Welt hätten sich gefunden. Zwei Stimmen, zwei Namen, eine Liebe, über die Deutschland sprach. Dann kam ihre Tochter Marie zur Welt. Ein Kind ist normalerweise ein Anfang, etwas Warmes, etwas, das ein Zuhause größer macht. Aber bei Matthias kam dieses Glück in eine Zeit, in der unter seinen Füßen schon alles wackelte. Im Jahr 2000 wurde aus dem Gerücht eine öffentliche Wahrheit. Matthias Reim war pleite, nicht ein bisschen, nicht nur vorübergehend. Es ging um eine Summe, die kaum jemand aussprechen konnte, ohne kurz still zu werden. Rund 20 Millionen D-Mark Schulden. Von außen klang das wie eine Zahl. Für ihn war es ein Käfig. Plötzlich war nichts mehr privat, nicht sein Geld, nicht seine Fehler, nicht einmal sein Gesicht, wenn Reporter wieder fragten, wie so etwas passieren konnte. Der Mann, der gerade noch in einer Villa auf Mallorca gelebt hatte, musste jetzt erklären, warum alles weg war. Und genau da zeigte sich etwas, das später wieder wichtig wurde. Wenn Matthias fiel, fiel nie nur ein Teil seines Lebens. Alles fiel zusammen. Geld, Liebe, Stolz, Vertrauen. Auch die Beziehung mit Michelle hielt diesem Druck nicht aus. Sie trennten sich nicht mit einem großen Theater, sondern unter dem Gewicht eines Lebens, das für zwei Menschen zu schwer geworden war. Matthias blieb zurück mit Schulden, Schlagzeilen und einem Namen, der plötzlich anders klang. Früher sangen die Menschen seine Zeilen mit, jetzt flüsterten sie über seinen Absturz. Aber das war noch nicht das Ende, denn Matthias tat etwas, das viele ihm nicht mehr zugetraut hätten. Er ging wieder auf die Bühne, nicht wie ein König, eher wie ein Mann, der jede Nacht ein Stück seines alten Lebens zurückverdienen musste. Matthias ging wieder los, nicht weil er stark wirken wollte, sondern weil ihm kaum etwas anderes blieb. Wenn er auf der Bühne stand, sahen die Menschen den Sänger, sie sahen das Licht, sie hörten die alte Stimme, aber für ihn hatte jeder Auftritt einen anderen Klang. Jeder Abend war Arbeit gegen die Scham. Er sang nicht mehr nur für Applaus, er sang, um sich Stück für Stück aus den Schulden zu ziehen. Kleine Hallen, große Hallen, lange Fahrten, immer wieder dieselben Fragen. Wie konnte das passieren? Wer war schuld? Kommt er wirklich zurück? Matthias musste weiter lächeln, auch wenn sein Name längst nicht mehr nur nach Musik klang, er klang nach Verlust. Und doch passierte etwas, das viele nicht erwartet hatten. Er blieb stehen, Jahr für Jahr, Auftritt für Auftritt. Er zahlte, arbeitete, wartete, bis irgendwann die Nachricht kam, die für ihn wie ein zweites Leben klingen musste. Er war schuldenfrei. Für die Öffentlichkeit war das ein Comeback. Für Matthias war es mehr. Es war der Beweis, dass man aus einem finanziellen Käfig wieder herauskommen kann. Aber genau da liegt der Punkt. Matthias hatte gelernt, wie man Geld zurückzahlt. Er hatte gelernt, wie man vor Kameras nicht zusammenbricht. Er hatte gelernt, wie man nach einem Absturz wieder singt. Nur eines hatte er nicht gelernt: wie man ruhig bleibt, wenn es still wird. Und vielleicht war genau diese Unruhe der Grund, warum er später wieder nach einem Menschen suchte, der ihm das Gefühl gab, endlich angekommen zu sein. Dann kam Christin Stark. Christin Stark kam nicht in ein leichtes Leben. Sie kam zu einem Mann, der schon zu viel hinter sich hatte, zu viele Schlagzeilen, zu viele Trennungen, zu viele Nächte, in denen er vor Menschen sang und danach trotzdem allein mit sich war. Sie war jung, sehr viel jünger als er, und genau das sahen viele zuerst. Nicht ihre Stimme, nicht ihre Nähe, nicht das, was zwischen zwei Menschen wirklich passiert, wenn keine Kamera läuft. Die Menschen sahen die Zahl zwischen ihnen. Sie rechneten, sie verglichen, sie redeten. Für Matthias war Christin vielleicht etwas anderes. Kein Skandal, kein Thema für fremde Leute, vielleicht einfach ein Mensch, bei dem es kurz leiser wurde. Aber diese Liebe durfte nie nur Liebe sein. … Read more